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UrsachenDie häufigste Form der Osteoporose geht auf einen Östrogenmangel bei Frauen nach den Wechseljahren zurück. Die Osteoporose kann unterschiedliche Ursachen haben. Meist beruht sie auf einem Östrogen-(=Hormon)mangel bei Frauen nach den Wechseljahren (Postmenopause). Dies erklärt, warum die Osteoporose erheblich mehr Frauen als Männer betrifft. Man spricht bei dieser Krankheitsform von einer postmenopausalen Osteoporose. Etwa jede dritte Frau erkrankt nach den Wechseljahren an einer postmenopausalen Osteoporose. Diese geht oft nahtlos in die "senile Osteoporose" über, bei der der krankhafte Knochenschwund nach dem 70. Lebensjahr einsetzt. Frauen und Männer sind von dieser Form der Osteoporose gleichermaßen betroffen. Neben der hormonellen und altersbedingten Osteoporose gibt es weitere Faktoren, die eine Abnahme der Knochenmasse zur Folge haben. So können verschiedene Erkrankungen, wie zum Beispiel einige Krebsarten aber auch Schilddrüsenerkrankungen, einem krankhaften Knochenabbau Vorschub leisten. Auch Medikamente und hierbei insbesondere Kortisonpräparate können den Knochenabbau massiv beschleunigen. |



